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SAKE - vom Pech verfolgt

Sake wurde mit seiner Mutter und seinen Geschwistern auf der Straße gefunden und zu den Tierschützern gebracht. Sake’s Vater ist nicht bekannt. Seine Mutter ist ein Podenco-Mix.

Als Welpe wurde er in Spanien adoptiert und nun wieder zu den Tierschützern zurückgebracht. Seine Familie hatte das Interesse an ihm verloren. Sake ist ihnen zu anstrengend geworden. Der hübsche Rüde ist jetzt in die Pubertät gekommen, hat typischerweise Flausen im Kopf und lotet seine Grenzen aus. Das Niedliche ist vorbei. Eben eine ganz normale Entwicklung. Sake
kommt gut mit den Hunden beiderlei Geschlechts klar. Er lebt in einem Rudelverbund in einem Hundehotel in Spanien.

Äußerlich betrachtet könnten Herdenschutz-Gene in Sake stecken.

Für Sake suchen wir ein Zuhause bei aktiven Menschen im ländlichen Raum. Seine Familie sollte Zeit und Geduld mitbringen, um den jungen Rüden sicher und souverän durch die Pubertät zu führen. Menschen, die ihm Orientierung und Halt geben, wenn alles Neue auf ihn einstürmt. Kleine Kinder würden ihn überfordern. Ein vorhandener Ersthund in der Familie würde ihm das Eingewöhnen sehr erleichtern; ist aber kein Muss. Da in Sake Jagdhund- und  Herdenschutz-Gene vermutlich vorhanden sind, wird die Schleppleine und ein GPS-Tracker zu seiner Sicherheit gebraucht. Damit sich der hübsche Jungspund auch mal austoben und nach Herzenslust spielen kann, wäre ein sicher eingezäuntes Grundstück perfekt.

Wessen Herz darf Sake erobern? Bitte melden Sie sich gerne.

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