PIPO – endlich soll das Leben beginnen
Zitat von Luitgard am 1. Juli 2026, 20:44 UhrPipo wurde in Spanien als Geschenk für eine ältere Dame angeschafft. Die Familie hoffte ihr damit Gesellschaft zu schenken. Doch die Realität sah leider ganz anders aus: Spaziergänge waren der Dame zu anstrengend, so dass Pipo seine Geschäfte schließlich in der Wohnung verrichtete. Als das zum Problem wurde, zog der kleine Rüde auf den Balkon um. Dort verbrachte Pipo unglaubliche vier Jahre – ohne Spaziergänge, ohne Beschäftigung, ohne die Nähe zu Menschen und ohne die Möglichkeit, die Welt kennenzulernen. Ein Leben, das kein Hund führen sollte. Zum Glück erkannte der Enkel der Dame schließlich, dass Pipo eine Chance auf ein besseres Leben verdient hat, und brachte ihn zu unseren Tierschützern.
Das Erstaunliche ist: Trotz allem hat Pipo sein Vertrauen in die Menschen nicht verloren. Er ist ein ausgesprochen lieber, freundlicher und verschmuster kleiner Hund; sucht die Nähe seiner Menschen und versteht sich auch mit anderen Hunden sehr gut. Zur Zeit lebt er auf einer spanischen Pflegestelle mit mehreren kleinen Hunden zusammen und zeigt sich dort sozial und unkompliziert. Natürlich hat Pipo vieles nie kennenlernen dürfen. Alltägliche Dinge, die für andere Hunde selbstverständlich sind, muss er erst noch entdecken. Er steht also noch ganz am Anfang seines neuen Lebens. Doch er ist neugierig und lernwillig. Er möchte seinen Menschen gefallen. Mit Geduld, liebevoller Anleitung und Verständnis wird er Schritt für Schritt alles lernen, was zu einem glücklichen Familienhund dazugehört.
Für Pipo wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause bei Menschen, die ihm die Zeit geben, in seinem Tempo anzukommen. Ein souveräner Ersthund könnte ihm Orientierung geben, ist aber keine Voraussetzung. Besonders wichtig ist uns, dass Pipo künftig nicht regelmäßig lange allein bleiben muss. Nach allem, was er erlebt hat, hat er es mehr als verdient, endlich mittendrin statt nur dabei zu sein – gemeinsam mit seinen Menschen zu kuscheln, zu spielen und das Familienleben zu genießen. Kinder dürfen gern in der Familie leben, sollten aber bereits etwas älter sein und verstehen, dass Pipo auch Ruhephasen und Rückzugsmöglichkeiten braucht. Ein sicher eingezäunter kleiner Garten wäre für den kleinen Mann natürlich ein Traum. Dort könnte er nach Herzenslust schnüffeln, die Sonne genießen und jeden Tag ein kleines Stück mehr entdecken, wie schön ein Hundeleben sein kann.
Pipo wurde in Spanien als Geschenk für eine ältere Dame angeschafft. Die Familie hoffte ihr damit Gesellschaft zu schenken. Doch die Realität sah leider ganz anders aus: Spaziergänge waren der Dame zu anstrengend, so dass Pipo seine Geschäfte schließlich in der Wohnung verrichtete. Als das zum Problem wurde, zog der kleine Rüde auf den Balkon um. Dort verbrachte Pipo unglaubliche vier Jahre – ohne Spaziergänge, ohne Beschäftigung, ohne die Nähe zu Menschen und ohne die Möglichkeit, die Welt kennenzulernen. Ein Leben, das kein Hund führen sollte. Zum Glück erkannte der Enkel der Dame schließlich, dass Pipo eine Chance auf ein besseres Leben verdient hat, und brachte ihn zu unseren Tierschützern.
Das Erstaunliche ist: Trotz allem hat Pipo sein Vertrauen in die Menschen nicht verloren. Er ist ein ausgesprochen lieber, freundlicher und verschmuster kleiner Hund; sucht die Nähe seiner Menschen und versteht sich auch mit anderen Hunden sehr gut. Zur Zeit lebt er auf einer spanischen Pflegestelle mit mehreren kleinen Hunden zusammen und zeigt sich dort sozial und unkompliziert. Natürlich hat Pipo vieles nie kennenlernen dürfen. Alltägliche Dinge, die für andere Hunde selbstverständlich sind, muss er erst noch entdecken. Er steht also noch ganz am Anfang seines neuen Lebens. Doch er ist neugierig und lernwillig. Er möchte seinen Menschen gefallen. Mit Geduld, liebevoller Anleitung und Verständnis wird er Schritt für Schritt alles lernen, was zu einem glücklichen Familienhund dazugehört.
Für Pipo wünschen wir uns ein ruhiges Zuhause bei Menschen, die ihm die Zeit geben, in seinem Tempo anzukommen. Ein souveräner Ersthund könnte ihm Orientierung geben, ist aber keine Voraussetzung. Besonders wichtig ist uns, dass Pipo künftig nicht regelmäßig lange allein bleiben muss. Nach allem, was er erlebt hat, hat er es mehr als verdient, endlich mittendrin statt nur dabei zu sein – gemeinsam mit seinen Menschen zu kuscheln, zu spielen und das Familienleben zu genießen. Kinder dürfen gern in der Familie leben, sollten aber bereits etwas älter sein und verstehen, dass Pipo auch Ruhephasen und Rückzugsmöglichkeiten braucht. Ein sicher eingezäunter kleiner Garten wäre für den kleinen Mann natürlich ein Traum. Dort könnte er nach Herzenslust schnüffeln, die Sonne genießen und jeden Tag ein kleines Stück mehr entdecken, wie schön ein Hundeleben sein kann.
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