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PENNY ist über die Regenbogenbrücke gegangen

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Anfang April 2015

Dieses bezaubernde Bretonenmädel wurde von ihrem Besitzer, einem Jäger, in der Tötungsstation entsorgt.

Die süße Maus ist ein unglaubliches liebes Mädchen und liebt die Menschen und deren Zuneigung.

Mit anderen Hunden kommt Penny gut zurecht.

Penny darf nun bald die Tötungsstation verlassen und in eine Pension umziehen und muß dann warten.
Warten auf ihrer eigenen Familie die mit ihr viel kuschelt.
Wir hoffen sehr das die Maus nicht lange warten muss.
Denn leider sitzt sie in der Pension auch nur in einem Zwinger.

Sie lieben die Bretonen im besten Alter? Sie wissen was ein Bretone im Haus bedeutet?
Fröhlichkeit und Liebe scheinen diese Rasse in die Wiege gelegt zu sein.

Sie lieben die Natur  und wollen sie mit Penny gemeinsam  genießen?

 

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Ende Februar 2016

Neue Bilder von Penny

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Ende April 2016

Unser bezauberndes Mädel Penny ist auf ihrer Pflegestelle angekommen.
Wir werden weiter berichten.

Ende April 2016
Penny - unser Sorgenfellchen.. Kurz nach ihrer Ankunft in Deutschland musste sie bereits operiert werden. Es wurden Tumore an der Milchleiste festgestellt, die schnellstmöglich entfernt werden mussten. Ob noch eine weitere Operation notwendig sein wird, erfahren wir in den nächsten Tagen.

Wir würden uns sehr über Paten für Pennys OP Kosten freuen!

03 Mai 2016

Die Pflegestelle für Penny, das sind wir.
Penny ist seit dem 23.4. bei uns und ist ein ganz entzückendes und liebes Hundemädchen, das die Herzen im Sturm erobert und sich rasend schnell eng an ihre Pflegefamilie gebunden hat.
Sonst gibt es leider nur ganz Trauriges von der armen Penny zu berichten.

Schon auf dem Transport war eine große Eiterbeule am Bauch aufgefallen. Schnell stellte sich heraus, dass das von Tumoren im Gesäuge herrührt. Wenige Tage später wurde Penny operiert.

Der Befund der Pathologin ist niederschmetternd. Einer von Pennys vielen Tumoren ist ein großer, für eine so junge Hündin ungewöhnlich bösartiger Krebs, der schon in die Lymphknoten gestreut hat und ziemlich wahrscheinlich auch über den Blutweg in andere Organe. Der 3-seitige Bericht schließt mit "Die Prognose ist ungünstig".

Medizinisch kann man nichts Sinnvolles mehr für sie tun. Penny wird ihre letzte Zeit bei uns verbringen. Sie soll einen schönen Lebensabend haben und zur rechten Zeit in Würde und ohne Schmerzen ihre allerletzte Reise antreten.

Sie selbst weiß nichts davon und verschwendet keinen Gedanken an die Zukunft. So wollen wir es ebenfalls halten in allem, was sie betrifft. Im Moment erholt sie sich prächtig.

Hoffen wir, dass sie schon bald da weitermachen kann, was sie schon vor ihrer OP begonnen hat: Das Erkunden des Wurmtals gemeinsam mit Pflegeherrle und mit Bella, unserer Sheltie-Hündin.
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05 Mai 2016

Penny erholt sich erwartungsgemäß und dennoch erstaunlich schnell von der OP, das macht richtig Freude, ihr dabei zuzusehen. Auf dem Foto unten sieht man gut das untere Ende von Pennys Wunde, nämlich den Wulst in der Mitte, die reizlos abheilt. Wir müssen nur weiterhin wirklich sorgfältig darauf achten, dass sie sich nicht leckt und nicht kratzt. Weiterhin kann man ahnen, dass ihre linke Milchleiste ebenfalls verändert ist und ebenfalls entfernt werden müsste, wenn der Befund auf der bereits operierten Seite besser wäre. (So wie er ist, wäre die zweite OP völlig nutzlos.)
Bei unseren Spaziergängen ist Penny wieder voll dabei und bekommt ihre angemessene Dosis an Unterricht und Training.
Penny ist immer noch recht zurückhaltend und hängt mir lange Zeit in den Kniekehlen rum. Aber da, wo die Gegend besonders toll ist für eine Bretonin, da taut sie schon auf und unternimmt Schnupperausflüge.
Mit Bella versteht sie sich zunehmend besser, wobei vor allem Bella zunehmend freundlicher und fürsorglicher zu ihr wird, nicht mehr dominant und zeigend, wo bei uns der Hammer hängt.
Wir, also Penny und ich, haben ja fest vor, im Sommer in den Alpen wandern zu gehen. Das muss vorher trainiert werden! Also gilt es erst einmal, mit kühnem Schritt nicht nur die Vordertatzen auf ein Hindernis zu setzen, sondern anschließend mit den Hinterbeinen nachzudrücken und schwungvoll die Höhe zu erklimmen. Los, Penny, eigentlich könnte man da sogar einen kleinen Hüpfer riskieren, auch wenn dir die dazu vorgesehene Muskulatur weitgehend fehlt!
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07 Mai 2016

Es geht in Penny Tagebuch nicht um Vermittlung, denn sie wird ihre verbleibende Zeit ganz mit uns verbringen. Aber vielleicht um Anteilnahme und Erinnerung im Forum. Deswegen ein paar Bilder, die zeigen, wie schön Penny im Wurmtal ankommt, zwei Wochen nachdem sie angereist ist. Die unangenehmen Ereignisse und Nachrichten in dieser Zeit verdrängen wir vollständig.

Frühmorgens an der Wurm, und schon geht es mit Training los.

Ich schrieb ja schon, dass wir an Pennys Geländegängigkeit arbeiten sowie an ihrer Muskulatur und ihrer Sprungkraft. Springen bergauf geht im Moment noch gar nicht, runter schon. Und horizontal? Dazu üben wir an diesen beiden dicht nebeneinander liegenden Baumstämmen. Die sind durch einen grauenerregenden Abgrund getrennt, in dem ein armes Bretonenmädchen leicht vollständig verschwinden könnte. Sofern man besagte Bretonenmädchen vorher in kleine Würfel zerlegen und dann kräftig durch den engen Spalt stampfen würde.
Es bleibt also der Hündin nichts anderes übrig, als zu springen. Mit absoluter Todesverachtung, tollkühn jedes Risiko auf sich nehmend.
Der GPS-Sender am Halsband ist mehr allgemeinen und übertriebenen Sicherheitsbedenken geschuldet als einer konkreten Gefahr, dass Penny das Weite suchen würde. Ich werde bei weiterer Fahrtaufnahme der Dame versuchen, das Gerät mit einem Klettband so festzuzurren, dass es nicht weiterhin so markant am Halse schwingt wie auf den nächsten Bildern.
Apropos Hören: Eine der Stärken der lernwilligen Bretonin! Inzwischen hat sie sogar ihre äußerst hibbelige, hektisch-nervöse Ungeduld deutlich reduziert, wenn es ans Fressen geht. Ein wenig Disziplin erleichtert das Leben mit Hunden ungemein. Also müssen sowohl Bella als auch Penny schön ruhig dasitzen, während die vollen Näpfe platziert werden. Heute NOCH länger als sonst, wegen Herrles schrecklichen Fotowahns.
Penny, die mager und muskelschwach ist, genießt dafür die beneidenswerten Situation, große Futterrationen zu bekommen, von denen Bella nicht mal träumen kann. Auf ihrem Speiseplan stehen 400 g Fleisch, 250 g Quark, ein guter Schuss Rapsöl sowie Getreideflocken dazu, außerdem jede Menge TroFu-Pellets als Leckerli und darüber hinaus die zahllosen Tröstis und Verwöhnis über den Tag, denen es Bella zu "verdanken" hat, dass sich ihre eigentliche Futterration auf homöopathische 2x40 g eingependelt hat.

Wem übrigens das Fütterungsritual grausam und grundgesetzwidrig vorkommt: Der alte Wurmtaler bekommt nicht nur sein Frühstück, sondern sogar seine lebenserhaltenden Becher Kaffee erst NACH den beiden Hunden, wo er bereits in einem Zustand zwischen Ohnmacht, Hypoglycämie und Hungerhalluzinationen hin- und herschwankt.

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11 Mai 2016

Pennys Wunde ist prima verheilt.
Die Fäden der gut 40 cm langen Wunde hat ihr meine Tochter alle geduldig gezogen, während Penny auf meinem Schoß gedöst hat. Die Wundränder sind vollständig geschlossen und fest. Als Wunden sieht man nur noch die Stichkanäle.

Jetzt darf Penny wieder ohne Einschränkungen in die Natur.
Bella, Penny und ich haben so viel Spaß an unseren Spaziergängen am frühen Morgen, wenn einzelne Sonnenstrahlen hell durch den dämmerigen Wald leuchten.

Man muss allerdings festhalten, dass es einen deutlichen Unterschied zwischen den Geschlechtern gibt. Männlich-mutig hat der alte Wurmtaler den Baumstamm überklettert, trotz der schweren Kamera um die Hüfte und trotzend der heimtückischen Glitschigkeit der glatten Rinde.
Pennys Rute ist kupiert, und sie hält auch in der Entfernung stets aufmerksamen Kontakt zu Herrle. Was könnte sie mehr dazu prädestinieren, an eine jagdliche Führung herangeführt zu werden?
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20.05.2016

Penny genießt ihr Leben, und wir genießen die Zeit mit ihr.
Über Pfingsten waren wir am Bodensee. Penny fühlt sich gleich daheim.
Mit großer Freude erkundet sie die Umgebung. Trotz des insgesamt eher schlechten Wetters gibt es manche Anzeichen von Frühling.
Bella ist natürlich auch dabei und passt auf sie auf.
Penny hat schon soviel Kraft und Mut gesammelt, dass sie zusammen mit Bella über Gräben springt.
Wünschen wir ihr alle von Herzen noch lange eine Tumor- oder zumindest Beschwerde-freie Zeit!
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8 Jun 2016

Penny geht es zum Glück gesundheitlich weiterhin gut, und die kleine, schüchterne und tappsige Maus blüht immer mehr auf. Es ist wirklich eine Freude, sie bei ihrer Entwicklung zu begleiten. Sie klettert gut und ist stolz, mit Bella zusammen geschafft zu haben, was Herrle so von ihr will.

Sie liebt es, durch hohe Wiesen zu hüpfen wie die Karnickel, die da ebenfalls zu finden sind, aber keine große Angst vor der Bretonin zu haben brauchen.
Zunehmend behänder und sicherer balanciert sie auf Felsen und Baumstämmen. Es ist nur eine Frage der Zeit, dass sie sogar unseren Avatar-Felsen zu bewältigen lernt.
Sie beginnt, vor ein paar Wochen noch undenkbar, das Dummy zu apportieren.
Fürs Apportieren zeigt sie hier ihre neu erworbene Geländegängigkeit, für die sie sich alles drei, Muskeln, Geschick und Mut, durch unermüdliches Üben erarbeitet hat.
Nach diesen Bretonen-typischen Aktivitäten ist sie wohlverient müde und präsentiert sich im Garten wie im Haus als absolut lieber und braver Familienhund. Die lange Abwesenheit ihrer Lieben verschläft sie und freut sich dann um so mehr über die Zeit zusammen. Wir auch!
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