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PABLO, von seinem Jäger krank im Zwinger zurück gelassen

Pablo… Pablito… Was hast Du nur alles hinter Dir?! Du wurdest von Deinem Jäger im Zwinger zurück gelassen, wahrscheinlich nicht mal mehr eines Blickes würdig. Hatte er doch tatsächlich versucht Dein Bein operieren zu lassen, um Dich weiterhin „benutzen“ zu können…aber die OP ging schief und Du saßt mit einer schweren Entzündung im Bein im Zwinger und warst plötzlich rein gar nichts mehr wert. Humpelnd, traurig und verlassen.

Glücklicherweise haben die Tierschützer von Sahagun Dich gefunden und aufgenommen, nun wirst Du medizinisch versorgt und mit Liebe behandelt!

Es scheint so, als wenn Pablo auf die Schrauben, die bei der Operation in Ober- und Unterschenkel platziert wurden, allergisch reagiert. Auf Medikamente schlägt die Entzündung leider nicht an und so wird er nicht um eine weitere Operation herumkommen. Wir haben ihm versprochen, dass wir bei ihm bleiben, er nie wieder allein und krank zurück gelassen wird und hoffentlich ganz bald wieder alle seine vier Beine schmerzfrei benutzen kann.

Helfen Sie uns dabei, dem schönen, freundlichen und absolut sozialen Buben ein beschwerdefreies Leben zu ermöglichen? Es sind bereits immense Kosten für die Tierschützer in Sahagun entstanden und die anstehende Operation und Nachsorge sprengen derzeit den Rahmen. Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie uns unterstützen würden!

 

12.12.2020

 

Dank der finanziellen Unterstützung einiger wundervoller Menschen, ist Pablo mittlerweile in Spanien operiert worden. Die Schrauben konnten entfernt werden.
Leider benutzt Pablo das Beinchen aber nach wie vor nicht und auch die Wundheilung verläuft nicht wie gewünscht, so dass er derzeit auch nur ganz leichte Physiotherapie erhalten kann.
Wir erhoffen uns sehr, dass die Wunden bald soweit verheilt sind und er dann die dringend notwendige intensive Physiotherapie bekommen kann.
Außerdem wünscht sich Pablo ein eigenes Zuhause in das er reisen kann, wenn er wieder transportfähig ist.
Haben Sie sich in sein niedliches Gesicht verliebt und können sich vorstellen ihm wieder auf alle vier Pfoten zu helfen? Melden Sie sich gern bei uns!

03.04.21

 

Pablo ist auf seiner Pflegestelle angekommen.

Wir werden weiter über ihn berichten.

 

Pablo - endlich geht’s bergauf !!

Jetzt bist Du in einem Pflegezuhause, das alles für Dich tut, jede Minute aufopfert, Dich zu den OP’s und den wirklich häufigen Kontrollterminen fährt, sich um Dich sorgt und Dir vielfältige Beschäftigungen anbietet, damit Dir nicht zu langweilig wird. Und wir sind uns sicher, dass es Dir dort sehr, sehr gut gefällt!
 
 
Seit zwei Monaten bist Du nun in Deutschland und bereits weitere zwei Mal musstest Du operiert werden…

Die vielen Rückschläge, die schlechte Wundheilung, die zwei OP’s…aber nun scheint es endlich bergauf zu gehen! Du bist angekommen: Ein Lausbub, ein Kuscheltier, ein Wildpferd (natürlich wird das derzeit unterbunden), ein Scherzkeks, ein wunderschöner Hund! Regelmäßig geht’s zum Tierarzt, was Du alles absolut brav über Dich ergehen lässt, aber hinterher wird Deine Pflegefamilie mit freudigem (vielleicht ein wenig vorwurfsvollem) Gesang von Dir empfangen. Bei den Tierärzten bist Du hoch im Kurs, weil Du so ein toller Patient bist. Es ist uns zu Ohren gekommen, dass Du in der Tierklinik am Kaiserberg sehr beliebt warst. Du schmeichelst Dich halt in alle Herzen!

Ruhighalten ist jetzt erst einmal weiter die Devise – haben Sie schon mal einen jungen Jagdhund ruhig gehalten?! Es fällt ihm schwer, draußen ruhigen Schrittes Pfote vor Pfote zu setzen, möchte er doch eigentlich über die Wiese den Vögelchen hinterher fliegen.

Im Haus ist er ein Traum-Kerl, der mit Suchspielzeug und kleinen Suchspielen bei Laune gehalten werden kann. Und natürlich den obligatorischen stundenlangen Kuscheleinheiten.

Auch wenn das Bein noch nicht ganz ausgeheilt ist, möchten wir uns schon jetzt bei der tollen Pflegefamilie, den Tierärzten in Spanien, der Praxis am Aachener Weiher und natürlich auch der Tierklinik am Kaiserberg ganz herzlich bedanken. Außerdem danken wir den megatollen Paten, ohne deren Hilfe wir ziemlich aufgeschmissen wären. Ein ganz besonderer Dank gilt natürlich auch unseren spanischen Partnern, die ihn in einem miserablen Zustand aus der Perrera geholt haben und bis zur Ausreise gepflegt und umsorgt haben.

Ohne diese lieben Menschen wäre er mit Sicherheit schon nicht mehr am Leben…

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