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GEMMA litt sehr unter den harten Methoden ihres Jägers

Gemma hat bei ihrem Jäger nicht gelernt, den Menschen zu vertrauen sondern leider eher das Gegenteil. Sie sollte zur Wildschweinjagd eingesezt werden, aber sie hatte nicht den nötigen Mut, um diese Tiere zu jagen. Also steckte der Jäger sie kurzerhand in ein Wildschweingehege - dauerhaft! Dass sie dadurch nicht mutiger, sondern noch ängstlicher wurde, wundert uns nicht. Schließlich gab der Jäger Gemma ab und sie kam zu unseren italienischen Tierschutzkollegen.

Nach wie vor ist Gemma ängstlich im Umgang mit Menschen, schließlich hat sie von ihnen bisher kaum etwas Gutes erfahren. Unsere Kollegen arbeiten mit ihr daran, dass sie an der Leine läuft und sich anfassen lässt. Erste Streicheleinheiten lässt sie zu und merkt wohl auch, dass ihr niemand mehr etwas antun wird.

Trotz erster, kleiner Erfolge hat Gemma noch einen langen Weg vor sich. Anfangs war sie völlig schreckhaft und konnte das schon abbauen, aber scheu und misstrauisch ist sie immer noch. Wir suchen für sie ein Zuhause bei hundeerfahrene Menschen, die sich mit Angsthunden auskennen und Gemma die nötige Zeit lassen, um Vertrauen aufzubauen. Wir denken nicht, dass Gemma als Einzelhund gut zurecht kommt und werden sie daher nur an Menschen vermitteln, bei denen bereits ein Hund lebt, der Gemma dabei unterstützen kann, sich an ein ganz normales Hundeleben zu gewöhnen.

Wenn Sie und Ihr Hund unserer Gemma helfen möchten ihre Ängste abzubauen, dann melden Sie sich gerne bei uns.

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