FRITS - kuschelbedürftiger Zottel-Podenco
Zitat von Luitgard am 25. Mai 2026, 13:46 UhrWas Frits widerfahren ist, kann niemand im Detail sagen, aber gut kann es nicht gewesen sein. Mit zahlreichen Wunden, abgemagert und verstümmelt wurde der Rüde gefunden. Seine Ohren wurden ihm abgeschnitten, denn seine Rasse wird in Spanien für die Jagd von Hirschen und Wildschweinen eingesetzt. Ohren und Schwänze gelten als Verletzungsrisiko, weil sie in den Augen der Jäger beim Hetzen der Beute im Weg sein könnten. Unser Partnerverein fand den Rüden, nannte ihn Frits und sorgte für medizinische sowie seelische Versorgung.
Trotz des Erlebten ist Frits zu jedermanns Überraschung den Menschen ohne Hemmungen zugewandt. Der Podenco ist liebevoll und höflich, kuschelbedürftig aber nicht aufdringlich. Gegenüber Zweibeinern, wie auch anderen Hunden, zeigt er sich sozial und feinfühlig. Er mag es, den Menschen nah zu sein. Podenco-typisch ist zu erwarten, dass Frits sich im Haus unauffällig und angepasst verhält. Auch im Zwinger ist er brav und präsent. Aber natürlich bleibt er im Inneren ein Jagdhund und das heißt, auch wenn er lieb ist: draußen gehört Frits an die Leine, denn seine Triebe und seine Sinne sind messerscharf und auf die Jagd ausgerichtet.
Wir hoffen sehr, dass jemand diesem warmherzigen, zotteligen Kerlchen eine Chance auf ein eigenes Zuhause gibt. Er soll es ab jetzt besser haben. Eine Kastration des Rüden ist zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels bereits für die nächsten Wochen geplant.
Frits sucht ein Zuhause in dem er seinem Hobby, dem Kuscheln, nachkommen darf. Auch Bewegung und Beschäftigung stehen auf seinem Wunschzettel; außerdem lange Gassirunden, Wanderungen und Ähnliches. Frits würde sich sehr wahrscheinlich in eine vorhandene Gruppe integrieren lassen, sofern dies mit entsprechenden Fingerspitzengefühl geschieht. Ein Garten oder Hof, ausbruchsicher, sollte für Frits zur Verfügung stehen, damit der Rüde auch mal ohne Leine etwas Gas geben darf.
https://youtu.be/o866DYLkCMA?si=w31pO3OOc3U3Dn4W
Was Frits widerfahren ist, kann niemand im Detail sagen, aber gut kann es nicht gewesen sein. Mit zahlreichen Wunden, abgemagert und verstümmelt wurde der Rüde gefunden. Seine Ohren wurden ihm abgeschnitten, denn seine Rasse wird in Spanien für die Jagd von Hirschen und Wildschweinen eingesetzt. Ohren und Schwänze gelten als Verletzungsrisiko, weil sie in den Augen der Jäger beim Hetzen der Beute im Weg sein könnten. Unser Partnerverein fand den Rüden, nannte ihn Frits und sorgte für medizinische sowie seelische Versorgung.
Trotz des Erlebten ist Frits zu jedermanns Überraschung den Menschen ohne Hemmungen zugewandt. Der Podenco ist liebevoll und höflich, kuschelbedürftig aber nicht aufdringlich. Gegenüber Zweibeinern, wie auch anderen Hunden, zeigt er sich sozial und feinfühlig. Er mag es, den Menschen nah zu sein. Podenco-typisch ist zu erwarten, dass Frits sich im Haus unauffällig und angepasst verhält. Auch im Zwinger ist er brav und präsent. Aber natürlich bleibt er im Inneren ein Jagdhund und das heißt, auch wenn er lieb ist: draußen gehört Frits an die Leine, denn seine Triebe und seine Sinne sind messerscharf und auf die Jagd ausgerichtet.
Wir hoffen sehr, dass jemand diesem warmherzigen, zotteligen Kerlchen eine Chance auf ein eigenes Zuhause gibt. Er soll es ab jetzt besser haben. Eine Kastration des Rüden ist zum Zeitpunkt des Verfassens dieses Artikels bereits für die nächsten Wochen geplant.
Frits sucht ein Zuhause in dem er seinem Hobby, dem Kuscheln, nachkommen darf. Auch Bewegung und Beschäftigung stehen auf seinem Wunschzettel; außerdem lange Gassirunden, Wanderungen und Ähnliches. Frits würde sich sehr wahrscheinlich in eine vorhandene Gruppe integrieren lassen, sofern dies mit entsprechenden Fingerspitzengefühl geschieht. Ein Garten oder Hof, ausbruchsicher, sollte für Frits zur Verfügung stehen, damit der Rüde auch mal ohne Leine etwas Gas geben darf.
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