RAFFI - schon zweimal enttäuscht, aber voller Hoffnung
Zitat von Luitgard am 6. Februar 2026, 15:52 UhrRaffi hatte bereits einen Besitzer – doch dieser hat ihn einfach verstoßen. So landete der hübsche Rüde in einem Refugium in Süditalien. Als sich schließlich Menschen meldeten, die ihn adoptieren wollten, schöpfte Raffi neue Hoffnung: Er wurde reisefertig gemacht, alle Papiere lagen bereit und alles schien darauf hinzudeuten, dass er endlich ankommen dürfte. Doch es kam anders. Bei der Übergabe empfanden die Adoptanten Raffi als „zu groß“ und lehnten ihn ab. Wieder wurde er enttäuscht. Zum Glück ließen die Tierschützer Raffi nicht im Stich und fanden für ihn eine sichere Zwischenlösung in Bergamo. Dort wartet er nun auf Menschen, die es wirklich ernst mit ihm meinen.
Da Raffi bereits stubenrein ist und sich im Haus vorbildlich benimmt, lebt er aktuell sogar im Haushalt des Tierschützers – und hat sich dort sehr gut integriert. Raffi ist ein rundum toller Hund: freundlich, menschenbezogen und sozialverträglich mit Rüden wie auch mit Hündinnen. Er ist insgesamt unkompliziert, bringt aber natürlich Jagdhundgene mit, die berücksichtigt werden sollten.
Für Raffi wünschen wir uns aktive Menschen, die ihm Zeit zum Ankommen geben, gern mit ihm unterwegs sind und ihn in ihr Leben integrieren. Ein ruhiges, ländliches Zuhause wäre ideal – gern mit einem kleinen Garten zum Schnüffeln und Flitzen. Ein ruhiger Ersthund könnte ihm die Eingewöhnung erleichtern, ist aber keine Voraussetzung. Kleine Kinder sollten nicht im Haushalt leben, da zu viel Trubel Raffi überfordern würde. Für Spaziergänge in der Natur gehören eine Schleppleine und ein GPS-Tracker zu den wichtigen Sicherheitsstandards.
Wer möchte Raffi zeigen, dass es Menschen gibt, auf die man sich verlassen kann? Wer möchte mit ihm viele gemeinsame Abenteuer draußen erleben?
Raffi hatte bereits einen Besitzer – doch dieser hat ihn einfach verstoßen. So landete der hübsche Rüde in einem Refugium in Süditalien. Als sich schließlich Menschen meldeten, die ihn adoptieren wollten, schöpfte Raffi neue Hoffnung: Er wurde reisefertig gemacht, alle Papiere lagen bereit und alles schien darauf hinzudeuten, dass er endlich ankommen dürfte. Doch es kam anders. Bei der Übergabe empfanden die Adoptanten Raffi als „zu groß“ und lehnten ihn ab. Wieder wurde er enttäuscht. Zum Glück ließen die Tierschützer Raffi nicht im Stich und fanden für ihn eine sichere Zwischenlösung in Bergamo. Dort wartet er nun auf Menschen, die es wirklich ernst mit ihm meinen.
Da Raffi bereits stubenrein ist und sich im Haus vorbildlich benimmt, lebt er aktuell sogar im Haushalt des Tierschützers – und hat sich dort sehr gut integriert. Raffi ist ein rundum toller Hund: freundlich, menschenbezogen und sozialverträglich mit Rüden wie auch mit Hündinnen. Er ist insgesamt unkompliziert, bringt aber natürlich Jagdhundgene mit, die berücksichtigt werden sollten.
Für Raffi wünschen wir uns aktive Menschen, die ihm Zeit zum Ankommen geben, gern mit ihm unterwegs sind und ihn in ihr Leben integrieren. Ein ruhiges, ländliches Zuhause wäre ideal – gern mit einem kleinen Garten zum Schnüffeln und Flitzen. Ein ruhiger Ersthund könnte ihm die Eingewöhnung erleichtern, ist aber keine Voraussetzung. Kleine Kinder sollten nicht im Haushalt leben, da zu viel Trubel Raffi überfordern würde. Für Spaziergänge in der Natur gehören eine Schleppleine und ein GPS-Tracker zu den wichtigen Sicherheitsstandards.
Wer möchte Raffi zeigen, dass es Menschen gibt, auf die man sich verlassen kann? Wer möchte mit ihm viele gemeinsame Abenteuer draußen erleben?
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