Mia - möchte gerne aufs Land
Zitat von RedaktionHpiNeV4 am 12. Februar 2026, 17:52 UhrMia – nicht mehr gebraucht und aussortiert
Mia wurde von einem Jäger im Refugium der Tierschützer in Bergamo abgegeben, weil er
mit ihren jagdlichen Leistungen unzufrieden war. Damit teilt sie das Schicksal vieler
Jagdhunde im Süden: benutzt, ausgebeutet und schließlich entsorgt wie ein Werkzeug, das
nicht mehr funktioniert. Anfangs war Mia sehr nervös und aufgewühlt. Inzwischen hat sie sich
gut eingelebt, zeigt sich deutlich entspannter und interessiert sich neugierig für ihre
Umgebung. Mia ist eine sehr liebe, menschenbezogene Hündin und kommt auch mit größeren
Kindern gut zurecht. Mit den anderen Hunden im Refugium versteht sie sich problemlos,
lediglich aufdringliche Rüden mag sie nicht besonders. Für Mia wünschen wir uns eine Familie,
die sie versteht, ihr Sicherheit und Orientierung gibt und ihr hilft, Schritt für Schritt im Leben
als Familienhund anzukommen. Vor allem aber braucht Mia Zeit, Geduld und Ruhe, um
sich an ihr neues Leben zu gewöhnen.Mia benötigt ein stabiles, ruhiges Umfeld und ein Zuhause im ländlichen
Bereich. Das Stadtleben würde sie überfordern, da sie bislang nur wenig
kennenlernen durfte. Ein sicher eingezäunter Garten oder Hof wäre ideal,
damit sie sich auch einmal frei und unbeschwert bewegen kann. Sie braucht
einen klar strukturierten Tagesablauf bei liebevollen, geduldigen Menschen.
Ein vorhandener Ersthund, der ihre Grenzen respektiert, wäre schön – Mia
kommt aber auch als Einzelprinzessin gut zurecht. Kinder im Haushalt sollten
bereits älter sein und einen ruhigen, respektvollen Umgang mit Tieren
kennen. Schleppleine und GPS-Tracker sind für Jagdhunde essenziell und
sollten selbstverständlich vorhanden sein.
Wessen Herz hat Mia berührt?
Mia – nicht mehr gebraucht und aussortiert
Mia wurde von einem Jäger im Refugium der Tierschützer in Bergamo abgegeben, weil er
mit ihren jagdlichen Leistungen unzufrieden war. Damit teilt sie das Schicksal vieler
Jagdhunde im Süden: benutzt, ausgebeutet und schließlich entsorgt wie ein Werkzeug, das
nicht mehr funktioniert. Anfangs war Mia sehr nervös und aufgewühlt. Inzwischen hat sie sich
gut eingelebt, zeigt sich deutlich entspannter und interessiert sich neugierig für ihre
Umgebung. Mia ist eine sehr liebe, menschenbezogene Hündin und kommt auch mit größeren
Kindern gut zurecht. Mit den anderen Hunden im Refugium versteht sie sich problemlos,
lediglich aufdringliche Rüden mag sie nicht besonders. Für Mia wünschen wir uns eine Familie,
die sie versteht, ihr Sicherheit und Orientierung gibt und ihr hilft, Schritt für Schritt im Leben
als Familienhund anzukommen. Vor allem aber braucht Mia Zeit, Geduld und Ruhe, um
sich an ihr neues Leben zu gewöhnen.
Mia benötigt ein stabiles, ruhiges Umfeld und ein Zuhause im ländlichen
Bereich. Das Stadtleben würde sie überfordern, da sie bislang nur wenig
kennenlernen durfte. Ein sicher eingezäunter Garten oder Hof wäre ideal,
damit sie sich auch einmal frei und unbeschwert bewegen kann. Sie braucht
einen klar strukturierten Tagesablauf bei liebevollen, geduldigen Menschen.
Ein vorhandener Ersthund, der ihre Grenzen respektiert, wäre schön – Mia
kommt aber auch als Einzelprinzessin gut zurecht. Kinder im Haushalt sollten
bereits älter sein und einen ruhigen, respektvollen Umgang mit Tieren
kennen. Schleppleine und GPS-Tracker sind für Jagdhunde essenziell und
sollten selbstverständlich vorhanden sein.
Wessen Herz hat Mia berührt?






