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MAYSON wartet auf seine Chance als Familienhund

Mayson lebte jahrelang meistens allein im Grundstück eines Landhauses. Nur unregelmäßig kam „seine Familie“ dorthin und auch wenn sie da waren, kümmerte sich niemand um ihn.

Einer Frau, die davon erfuhr, tat das so leid, dass sie die Polizei verständigte. Als daraufhin der Besitzer aufgefordert wurde, seine Hundehaltung artgerechter zu gestalten, gab er den Hund lieber ab.

So also landete Mayson im Refugium von Tierschützern.

Seit einem Jahr lebt er nun dort und wird gut versorgt. Trotz der jahrelangen Vernachlässigung ist sein Gesundheitszustand gut. Er freut sich immer riesig, wenn die Helfer des Refugiums kommen. Jeden Tag wartet er nur auf diesen Moment. Dann lässt er sich gern streicheln und hüpft vor lauter Freude und Erleichterung um sie herum, bis er sich irgendwann beruhigt.

Das Laufen an der Leine hat er mittlerweile kennen gelernt und macht es gut. Allgemein lernt er schnell, aber der Tierheimalltag ist eben sehr begrenzt und bietet wenig Abwechslung.

Mit anderen Hunden versteht sich Mayson gut und spielt gern.

Bekommt unser Mayson noch eine Chance, sich als geliebtes Familienmitglied zu fühlen? Er wäre so selig, endlich die Aufmerksamkeit und Zuneigung zu bekommen, nach der er sich so sehnt.

Aufgrund seiner Vorgeschichte wünschen wir uns für ihn ein ruhig gelegenes Zuhause, in dem er nur wenig allein bleiben muss, denn Verlassensangst kennt er zu Genüge.

Haben Sie ein Körbchen für ihn frei?

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