BOWIE - sucht konsequente Menschen mit Ruhe und Gelassenheit
Zitat von Luitgard am 19. Oktober 2025, 15:10 UhrWie kommt ein Grönlandhund wohl nach Spanien? Die Antwort wissen wir leider nicht. Was wir wissen ist, dass auch Bowie dem Horrorshelter entstammt, aus dem viele Hunde den Weg zu unseren spanischen Tierschutzkolleginnen gefunden haben.
Bowie ist ein sehr scheuer Hund, der die Gesellschaft von Hündinnen braucht. Er legt, wenn er einen Menschen erst einmal genauer kennt, seine Zurückhaltung aber recht schnell ab und sucht dann auch den Kontakt zu ihnen – und er mag es zu kuscheln. Bei Bowie wurde eine akute Hüftdislokation behandelt, denn er hat leider eine Hüftdysplasie. Zudem hat der schöne Rüde unglücklicherweise Leishmaniose. In Zukunft muss also bei Bowie mit weiteren Behandlungen und Kosten gerechnet werden.
Für Bowie wünschen wir uns Menschen, die ihn trotz seiner Hüfterkrankung und der Leishmaniose so nehmen, wie er ist. Ein unbedingtes Muss ist eine souveräne Ersthündin, die Bowie den Start in sein neues Leben vereinfacht. Kinder mag Bowie leider nicht sonderlich. Und da der stattliche Rüde doch recht schüchtern ist, sollten potenzielle Adoptant:innen viel Ruhe, Gelassenheit, aber auch Konsequenz in der Erziehung mitbringen – und viel Zeit und Lust auf ausgiebige Spaziergänge. Ein großes, sicher eingezäuntes Grundstück, wo Bowie sich ggf. ganztags draußen aufhalten kann, wäre für diese nordische Hunderasse natürlich der Jackpot!
Wie kommt ein Grönlandhund wohl nach Spanien? Die Antwort wissen wir leider nicht. Was wir wissen ist, dass auch Bowie dem Horrorshelter entstammt, aus dem viele Hunde den Weg zu unseren spanischen Tierschutzkolleginnen gefunden haben.
Bowie ist ein sehr scheuer Hund, der die Gesellschaft von Hündinnen braucht. Er legt, wenn er einen Menschen erst einmal genauer kennt, seine Zurückhaltung aber recht schnell ab und sucht dann auch den Kontakt zu ihnen – und er mag es zu kuscheln. Bei Bowie wurde eine akute Hüftdislokation behandelt, denn er hat leider eine Hüftdysplasie. Zudem hat der schöne Rüde unglücklicherweise Leishmaniose. In Zukunft muss also bei Bowie mit weiteren Behandlungen und Kosten gerechnet werden.
Für Bowie wünschen wir uns Menschen, die ihn trotz seiner Hüfterkrankung und der Leishmaniose so nehmen, wie er ist. Ein unbedingtes Muss ist eine souveräne Ersthündin, die Bowie den Start in sein neues Leben vereinfacht. Kinder mag Bowie leider nicht sonderlich. Und da der stattliche Rüde doch recht schüchtern ist, sollten potenzielle Adoptant:innen viel Ruhe, Gelassenheit, aber auch Konsequenz in der Erziehung mitbringen – und viel Zeit und Lust auf ausgiebige Spaziergänge. Ein großes, sicher eingezäuntes Grundstück, wo Bowie sich ggf. ganztags draußen aufhalten kann, wäre für diese nordische Hunderasse natürlich der Jackpot!
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