BELINDA lernt langsam, den Menschen zu vertrauen - VERMITTELT -
Zitat von Redaktion neu am 21. Oktober 2020, 13:51 UhrNoch schaut die kleine Mischlingshündin Belinda skeptisch in die Kamera. In ihrem neuen Leben in einer Pflegefamilie in Deutschland muss sie sich erst noch zurecht finden. Zu viel hat die kleine Maus erlebt, leider war bisher wenig Positives mit uns Menschen dabei 🙁
Geboren wurde die Hündin in Italien auf einem Bauernhof. Dort lebte sie mit zahlreichen anderen Hunden. Sie war einer von vielen, ohne Namen, ohne besondere Zuwendung. Gemeinsam mit einem Hundefreund entschloss sie sich eines Tages, weiter zu ziehen. Aber das Leben auf der Straße ist gefährlich, besonders für kleine Hunde. Eine italienische Tierschützerin, die ein kleines Tierheim betreibt, wurde auf die beiden Hunde aufmerksam und nahm sie bei sich auf. Dort wurden sie versorgt und waren in Sicherheit, Belindas Skepsis im Umgang mit Menschen aber blieb.
Vor einigen Wochen ist Belinda in ihre Pflegestelle nach Deutschland gereist. Ihre Pflegefamilie meinte, dass zu einem neuen Leben auch ein neuer Name gehört und nennen sie nun Skadi, worauf sie auch bereits reagiert.
Skadi ist mit anderen Hunden super verträglich. Sie freut sich über deren Gesellschaft, ist ausgelassen und albert mit ihnen herum. Uns Menschen begegnet sie noch zurückhaltend und eher skeptisch. Die Zeit auf der Straße und im italienischen Tierheim hat ihre Spuren hinterlassen. Offenbar hatte Skadi wenig Kontakt zu Menschen und wenn doch, waren ihre Erfahrungen eher negativ und so hat sie immer noch Angst im Umgang mit uns Zweibeinern und auch jede Veränderung ist ihr unheimlich. Uns überrascht das nicht, jahrelanges Misstrauen löst sich nicht so einfach auf.
In Skadis endgültigem Zuhause sollten daher liebevollen Menschen mit ganz viel Geduld auf die kleine, schüchterne Maus warten. Menschen, die ihre Ängste verstehen, sie nicht bedrängen, sondern ihr zeigen, dass das Leben und die Menschen gar nicht soo schlimm sind. Skadi braucht positive Erfahrungen um zu lernen, dass sie uns vertrauen kann. Wir denken, dass ihr ein freundlicher, souveräner Ersthund sehr gut dabei helfen könnte und möchten Skadi daher nicht als Einzelhund vermitteln. Skadi braucht definitv Anleitung von einem Artgenossen der ihr zeigt, wie man gefahrlos mit uns Menschen umgehen kann. Auch Kinder sollten besser nicht vorhanden sein, damit wäre Skadi völlig überfordert. In einem eher ruhigen Zuhause, möglichst in einer ländlichen Umgebung können wir uns unsere Skadi allerdings sehr gut vorstellen.
Noch schaut die kleine Mischlingshündin Belinda skeptisch in die Kamera. In ihrem neuen Leben in einer Pflegefamilie in Deutschland muss sie sich erst noch zurecht finden. Zu viel hat die kleine Maus erlebt, leider war bisher wenig Positives mit uns Menschen dabei 🙁
Geboren wurde die Hündin in Italien auf einem Bauernhof. Dort lebte sie mit zahlreichen anderen Hunden. Sie war einer von vielen, ohne Namen, ohne besondere Zuwendung. Gemeinsam mit einem Hundefreund entschloss sie sich eines Tages, weiter zu ziehen. Aber das Leben auf der Straße ist gefährlich, besonders für kleine Hunde. Eine italienische Tierschützerin, die ein kleines Tierheim betreibt, wurde auf die beiden Hunde aufmerksam und nahm sie bei sich auf. Dort wurden sie versorgt und waren in Sicherheit, Belindas Skepsis im Umgang mit Menschen aber blieb.
Vor einigen Wochen ist Belinda in ihre Pflegestelle nach Deutschland gereist. Ihre Pflegefamilie meinte, dass zu einem neuen Leben auch ein neuer Name gehört und nennen sie nun Skadi, worauf sie auch bereits reagiert.
Skadi ist mit anderen Hunden super verträglich. Sie freut sich über deren Gesellschaft, ist ausgelassen und albert mit ihnen herum. Uns Menschen begegnet sie noch zurückhaltend und eher skeptisch. Die Zeit auf der Straße und im italienischen Tierheim hat ihre Spuren hinterlassen. Offenbar hatte Skadi wenig Kontakt zu Menschen und wenn doch, waren ihre Erfahrungen eher negativ und so hat sie immer noch Angst im Umgang mit uns Zweibeinern und auch jede Veränderung ist ihr unheimlich. Uns überrascht das nicht, jahrelanges Misstrauen löst sich nicht so einfach auf.
In Skadis endgültigem Zuhause sollten daher liebevollen Menschen mit ganz viel Geduld auf die kleine, schüchterne Maus warten. Menschen, die ihre Ängste verstehen, sie nicht bedrängen, sondern ihr zeigen, dass das Leben und die Menschen gar nicht soo schlimm sind. Skadi braucht positive Erfahrungen um zu lernen, dass sie uns vertrauen kann. Wir denken, dass ihr ein freundlicher, souveräner Ersthund sehr gut dabei helfen könnte und möchten Skadi daher nicht als Einzelhund vermitteln. Skadi braucht definitv Anleitung von einem Artgenossen der ihr zeigt, wie man gefahrlos mit uns Menschen umgehen kann. Auch Kinder sollten besser nicht vorhanden sein, damit wäre Skadi völlig überfordert. In einem eher ruhigen Zuhause, möglichst in einer ländlichen Umgebung können wir uns unsere Skadi allerdings sehr gut vorstellen.
Hochgeladene Dateien:
Zitat von Redaktion neu am 3. Dezember 2020, 10:26 UhrSkadi hat sich hier in ihrer Pflegestelle super entwickelt. Sie ist nun nicht mehr das kleine unsichere Hundchen, sondern zeigt das sie eine gestandene Hundedame ist. Das das heißt, sie geht sehr gerne spazieren, rennt, tobt und spielt mit den anderen Hunden der Pflegefamilie.
Ihrer Gruppe ist sie sehr zugetan und ist auch bereit, diese einmal zu schützen wenn potente Rüden zu aufdringlich werden. Ihren Menschen folgt sie kompromisslos und ist sehr treu, nun lässt sie sich auch gerne streicheln und knuddeln. Mitte Oktober ist Skadi ein Mastzelltumor Grad 2, erfolgreich entfernt worden und ihr geht es sehr gut. Sie ist fit und munter und erfreut sich des Lebens.
Alles in allem ist Skadi eine sehr nette freundliche und liebevolle Hündin, die es mehr als verdient hat, nun endlich in ihrem eigenem zu Hause ankommen zu dürfen.
Skadi hat sich hier in ihrer Pflegestelle super entwickelt. Sie ist nun nicht mehr das kleine unsichere Hundchen, sondern zeigt das sie eine gestandene Hundedame ist. Das das heißt, sie geht sehr gerne spazieren, rennt, tobt und spielt mit den anderen Hunden der Pflegefamilie.
Ihrer Gruppe ist sie sehr zugetan und ist auch bereit, diese einmal zu schützen wenn potente Rüden zu aufdringlich werden. Ihren Menschen folgt sie kompromisslos und ist sehr treu, nun lässt sie sich auch gerne streicheln und knuddeln. Mitte Oktober ist Skadi ein Mastzelltumor Grad 2, erfolgreich entfernt worden und ihr geht es sehr gut. Sie ist fit und munter und erfreut sich des Lebens.
Alles in allem ist Skadi eine sehr nette freundliche und liebevolle Hündin, die es mehr als verdient hat, nun endlich in ihrem eigenem zu Hause ankommen zu dürfen.
Hochgeladene Dateien:Zitat von Redaktion neu am 1. Januar 2021, 18:49 UhrBelinda hat ihr eigenes Zuhause gefunden.
Belinda hat ihr eigenes Zuhause gefunden.


































