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ANAT - wunderschöne Podenca sucht ein liebevolles Zuhause - VERMITTELT -

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03 Apr 2018

Es gibt ein paar neue Bilder von der süßen Anat-Maus:
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22 Jul 2018

Anat hat in den letzten Wochen viel erlebt und alles ganz toll gemeistert.

Zunächst war sie mit Pflegefrauchen eine Woche zu einem Seminar, zu dem man Hunde mitbringen durfte. Sowohl in der Pension als auch zusammen mit 10 fremden Hunden (und Menschen!) im Seminarraum hat sich die kleine Maus vorbildlich verhalten. Während die Menschen am "Büffeln" waren, schliefen die Hunde brav unter dem Tisch - alle unangeleint, versteht sich. In den Pausen erkundeten die Hunde das eingezäunte Gelände und zwar alles völlig stressfrei.
Im Juli war Anat zwei Wochen im Urlaub - in Österreich zum Wandern. Die zehnstündige Autofahrt hat sie bis auf die Pausen komplett verschlafen, in der Unterkunft hat sie sich sofort wohl gefühlt und das Wandern hat ihr viel Spaß gemacht. Mit "Wanderprofi" Nemo hat sie alles schnell gelernt: ein leichter Zug am Geschirr bergauf ist durchaus erwünscht (da freut sich das Pflegefrauchen) und bergab darf nicht gezogen, sondern soll aufmerksam auf die Kommandos geachtet werden: "Haaaalt", "laaaangsam" und "weiter!" müssen beachtet werden, damit der Zweibeiner auf schwierigen Wegen bergab nicht ins Trudeln kommt. Ganz souverän hat die kleine Anat-Maus das gemacht, was jedoch nur mit ihrer "Vertrauensperson" funktioniert. Würde ein Fremder so dicht hinter ihr gehen, laufen oder auch mal stolpern, hätte sie ganz sicher Angst davor. Hat man aber erst einmal ihr Vertrauen gewonnen, ist alles erlaubt. Zur Urlaubsunterkunft sei noch gesagt, dass es sich um ein privates und ruhig gelegenes Ferienhaus handelte. Sicherlich wäre Anat in einer lauten Ferienanlage mit vielen Gästen und tobenden Kindern nicht sehr glücklich.

Das nächste Highlight war das Sommerfest der "Hundepfoten in Not". Soooooo viele fremde Hunde und Besucher! Aber kein Problem für Anat und die anderen Hunde. Es war herrlich zu sehen, wie entspannt es dort im Hundezentrum zuging. Große, kleine, junge, alte und gehandicapte Hunde wuselten dort durcheinander und Anat war mittendrin. Manchmal verschwand sie und ging auf Erkundungstour, doch sie achtete immer auf "ihre" Menschen und passte auf, dass sie sie nicht aus den Augen verlor. Auch die vielen anderen Gäste waren für sie kein Problem. Anat reagiert erst dann vorsichtig, wenn Fremde direkt auf sie zugehen.
Hier kommen viele Bilder und ein kleines Video vom "Naaaatchen"

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08 Jun 2019

Hier meldet sich endlich mal wieder Anats Pflegestelle

Anat macht gerade Urlaub in der Normandie und findet die Strandspaziergänge prima. Sie ist gern mit ihrem Rudel unterwegs und eigentlich merkt man sie kaum. Sie ist nach wie vor zurückhaltend, möchte nicht auffallen und erst recht nichts falsch machen.

In der kleinen Podenca-Seele scheinen zwei Herzen zu schlagen: Ein großes mutiges, fröhliches und lustiges und leider auch ein ängstliches, vorsichtiges und skeptisches
In gewohnter Umgebung und mit ihrem Pflegefrauchen ist sie ein fröhlicher Clown, hüpft vor Freude wie ein Flummi, fetzt und springt durch den Garten, hört super auf Frauchens Worte und kriecht zum Kuscheln fast in sie hinein. Sie läuft hervorragend an der Führ- und der Flexie-Leine - nur selten kommt etwas Zug auf die Leine. Sie liebt die Spaziergänge durch Wald und Flur, stöbert gern und würde auch einem Reh oder Hasen mal ganz gern hinterher wetzen. Ihren Jagdtrieb würden wir aber eher als mittel einstufen - da gibt es noch ganz andere Vollblutjäger. Allein als Vorsichtsmaßnahme würden wir jedoch davon abraten, Anat in der Feldmark oder im Wald frei laufen zu lassen ... nicht unbedingt wegen des Wildes, sondern weil sie sich womöglich vor irgendetwas erschrecken könnte und nicht zurückkommen möchte - oder es einfach nicht kann. Hundebegegnungen sind bis auf ein paar ganz seltene Ausnahmen kein Problem (man muss ja auch nicht ALLE mögen).

Fremde Menschen sind ihr (zunächst) nicht geheuer - obwohl es insgesamt schon ein bisschen besser geworden ist. Doch ihr Argwohn, der sie früher auf Spaniens Straßen schon begleitet hat, sitzt tief. Wer weiß, was sie alles erlebt hat. In stressigen Situationen (z. B. fremde oder laute Menschen, laute Geräusche, TA-Besuche) möchte sich Anat am liebsten unsichtbar machen. Sie macht sich ganz klein und erstarrt fast - oder würde weglaufen, wenn sie könnte. Sie ist dann auch nicht mehr fähig, einfache Dinge wie beispielsweise "Sitz" auszuführen. Ist die Situation vorbei, ist sie ganz schnell wieder die fröhlich wedelnde Anat.

Die kleine Maus wird insgesamt immer etwas sicherer werden, wobei sie sicherlich nie eine ganz angstfreie Hündin werden kann. Es ist aber wunderschön, wenn man ihr Vertrauen gewonnen hat! So kommt sie zum Beispiel schnell zu Pflegefrauchen gelaufen, wenn ihr etwas nicht geheuer vorkommt und schmiegt sich ganz dicht an.

Was auch noch wichtig ist:
Da Anat ab und an etwas "unrund" läuft, wurde sie dem Tierarzt vorgestellt, der eine leichte Ellenbogen-Dysplasie (ED) diagnostizierte. Das ist kein großes Drama, jedoch sollte man mit Anat keine stundenlange Fahrradfahrten unternehmen oder Agility ausüben. Normale Spaziergänge, joggen, Cavaletti-Übungen, Slalom, Sprints im Garten oder Auslauf sind kein Problem. Im Gegenteil: Bewegung tut gut, um die Muskulatur zu stärken - es sollte halt nur nicht übertreiben werden.

Damit nicht nur Anat, sondern auch ihre künftigen Menschen glücklich mit ihr werden können, sollte in Anats künftigen Zuhause nicht allzu viel Trubel sein - es sollte möglichst ruhig zugehen, eher ohne kleinere Kinder. Da Anat vermutlich nicht ableinbar sein wird, wäre ein sicher eingezäunter Garten, in dem sie sich frei bewegen kann, wichtig. Und Anat würde gern auch andere Hunde treffen und mit ihnen spielen.

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08.03.2020

Anat hat ihr Zuhause gefunden

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